von Donnerstag 7. bis Sonntag 10. März 2024, 3 Nächte
Arrangement 23
Die Jüdin von Toledo, D. Glanert, am 8., Neuproduktion
Jonathan Darlington - Robert Carsen
Heidi Stober, Lilly Jorstad, Tanja Ariane Baumgartner, Christoph Pohl, Markus Marquardt
Semperoper
Die Zauberflöte
W. A. Mozart
W. A. Mozart (1756-1791) schuf mit diesem einzigartigen Bühnenwerk ein Stück Musikgeschichte, das seit seiner Uraufführung im September 1791 zu einer der weltweit beliebtesten und meist gespielten Opern avancierte.
Als der Theater,- und Lebemann Emanuel Schickaneder im Jahr 1790 an den finanziell und psychisch angeschlagenen Komponisten herantrat und ihm ein märchenhaftes Libretto vorlegte, war Mozart sofort davon angetan und ergänzte das Stück um freimaurerische Ideale und Riten, die damals in Mode waren. Diese gaben der „Zauberflöte“ eine gänzlich andere Bedeutung und wandelten das Stück von einer bunten Zauberposse in einen fast testamentarisch anmutenden Appell an die Humanität – ganz im Stil des Zeitgeistes der Wiener Klassik. Musikalisch vereint diese Große deutsche Oper bzw. Singspiel unterschiedliche Stile wie die opera seria, die opera buffa und die tragédie lyrique. Mozarts Genius vereinte hier die französische Romanze, die italienische Arie und das deutsche Lied zu einem faszinierenden Kaleidoskop, das junge wie alte Zuhörer gleichermaßen begeistert. Beliebte Arien aus der „Zauberflöte“ wie „Der Vogelfänger bin ich ja, „Der Hölle Rache kocht in meinem Herzen”, oder „Dies Bildnis ist bezaubernd schön”, sind für jedermann leicht zugänglich. Goethe attestierte, dass allein diese Musik eine würdige Begleitung seines Faust abgegeben hätte.
Die Zauberflöte, W. A. Mozart, am 9.
N.N. - Josef Ernst Köpplinger
Mariya Taniguchi, Aleksandra Olczyk, Katerina von Bennigsen,
Mauro Peter
Der im landschaftlich malerischen sowie musikbegeisterten Luzern geborene Mauro Peter (1987*) ist im lyrischen Tenorfach zu Hause. Als Kind sang er bei den Luzerner Sängerknaben und begann 2008 sein Studium an der Hochschule für Musik in München.
2012 gewann Peter den Robert-Schumann-Wettbewerb für sich und gab im gleichen Jahr seine Debuts bei der Schubertiade sowie im Rahmen des Young Singers Projekts bei den Salzburger Festspielen. Seither kehrt er regelmäßig auf die Festspielbühnen zurück. Neben seinem Festengangement am Opernhaus Zürich führen ihn seine Tourneen in den folgenden Jahren unter anderem an den Wiener Musikverein, die Münchner Philharmonie, das Concertgebouw in Amsterdam sowie den Pierre Boulez Saal und das Konzerthaus in Berlin.
Mauro Peters umfangreiches Repertoire umfasst dabei sowohl den intimen Liedgesang als auch große Oper. Der Schweizer Tenor arbeitete bereits mit den Dirigentengrößen Nikolaus Harnoncourt, Zubin Mehta, Fabio Luisi, Gustavo Dudamel, Iván Fischer, John Eliot Gardiner und Teodor Currentzis zusammen. Im Liedfach tritt Peter mit dem Pianisten Helmut Deutsch auf.
Mauro Peter, Dimitry Ivashchenko, Sebastian Wartig
Semperoper



Hotelinformationen für Dresden 23
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Das Taschenbergpalais wurde im 18. Jhdt. von August dem Starken für seine Geliebte Gräfin Cosel erbaut und erstrahlt zum Februar 2024 nach einer umfassenden Renovierung wieder als das luxuriöse Taschenbergpalais Kempinski Dresden *****. Sie wohnen in geräumigen und stilvoll-eleganten Zimmern und Suiten in königlichem Ambiente. Das Fischrestaurant „Kastenmeiers“ inklusive Sushi- und Austernbar sowie das Restaurant „Palais“ mit klassisch-internationaler Küche sorgen für Ihr leibliches Wohl. Die Semperoper liegt gleich vis-à-vis.
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Direkt neben der Frauenkirche gelegen, erreichen Sie vom Townhouse Dresden **** alle Sehenswürdigkeiten in Gehdistanz. 95 großzügig geschnittene Zimmer mit teils offen konzipiertem Bad in zeitlosem italienischem Design lassen keine Gästewünsche offen. Das Frühstück wird im 1. Stock mit Blick zum Neumarkt serviert - und von der Dachterrasse haben Sie einen wunderschönen Blick auf die Dresdner Altstadt und die Kuppel der Frauenkirche.



Pauschalpreis pro Person für Dresden 23
EZ-Zuschlag/ Nacht
Taschenbergpalais Kempinski
1.370,- Euro
100-200,- Euro
Steigenberger Hotel de Saxe
1.030,- Euro
60-100,- Euro
Townhouse Dresden
890,- Euro
60-150,- Euro



Im Pauschalpreis inkludiert
Übernachtungen im Doppelzimmer inkl. Frühstück, gute Eintrittskarten, Reiserücktrittskosten-/ Insolvenzversicherung.