von Donnerstag 16. bis Sonntag 19. Februar 2023, 3 Nächte 
Arrangement 15
La Traviata
G. Verdi
Das letzte Stück der so genannten trilogia popolare ist ein Werk vollkommener Innerlichkeit und gilt zu Recht als eines der im romantischen Genre unübertroffenen Meisterwerke. Als literarischer Vorlage bediente sich Giuseppe Verdi (1813-1901) des berühmten Romans „La dame aux camélias“ des französischen Schriftstellers Alexandre Dumas; lediglich die Namen der Protagonisten wurden abgeändert.
Obwohl der Oper aus musikalischer Sicht ein großer Erfolg beschieden war, wurde gleichzeitig die moralische, allzu freizügige und liberale Einstellung des Werks kritisiert. Verdi zeichnete mit der “traviata” (= die auf Abwege gekommene) eine hochempfindsame Hauptfigur, auf der sein ganzes Augenmerk liegt – gleich einer psychologischen Studie der menschlichen Natur mit all ihren Lastern, Nöten und Begierden, aber auch der Fähigkeit zum Verzicht um der Lieben willen.
Von der ersten Note an deutet sich ein Seelendrama an, das statt wie üblich mit einer Ouvertüre im klassischen Stil mit einem intimen Vorspiel beginnt. Als autobiographisches Element fließt in die Thematik sicherlich mit ein, dass Verdis Lebensgefährtin Giuseppina Strepponi an einer schweren Krankheit litt und Verdi, der bereits früh seine erste Frau verloren hatte, auch um deren Leben fürchtete. Zudem war der Komponist aufgrund seines Verhältnisses mit der Strepponi übler Nachrede ausgesetzt, sodass er dieses Thema in der Figur des wohlanständig auftretenden Vaters Germont künstlerisch verarbeitete.
Die Uraufführung 1853 im Teatro La Fenice geriet aufgrund mehrerer Faktoren zur Farce. Zum Einen sicherlich, da Verdi mit diesem Sujet der italienischen Gesellschaft einen ungewollten Spiegel vorhielt, zum Anderen wegen stimmlicher Defizite der Interpreten. Ein Jahr später allerdings, ebenfalls in Venedig und nur leicht modifiziert, begann der weltweite, ungebrochene Siegeszug der „La traviata“. Die tragische Liebesgeschichte um die Kurtisane Violetta ist bis heute die beliebteste Oper Verdis und zählt zu den meistgespielten Werken überhaupt.
La Traviata, G. Verdi, am 17.
Zubin Mehta
Zubin Mehta, 1936 im indischen Bombay geboren, studierte zwei Semester Medizin, konzentrierte sich dann jedoch auf die Musik und wurde an der Akademie für Musik und Darstellenden Kunst bei Hans Swarowsky in Wien ausgebildet. 1961 bereits dirigierte er die Wiener und Berliner Philharmoniker und startete seitdem eine herausragende internationale Karriere. Das Israel Philharmonic Orchestra übernahm Zubin Mehta 1977 als Chefdirigent, vier Jahre später wurde er von ´seinem´ Orchester zum Music Director auf Lebenszeit ernannt. Seit 1964, als Zubin Mehta sein Debut als Operndirigent gab, stand er allen namhaften Orchestern vor und ist besonders bekannt für seine Interpretationen neoromantischer, symphonischer Musik wie der von Anton Bruckner, Richard Strauss oder Gustav Mahler. Sein Dirigat versprüht eine außergewöhnliche Extravaganz und Kraft, wofür er u.a. als Ehrendirigent der Wiener und Münchner Philharmoniker, des Bayerischen Staatsorchesters, der Staatskapelle Berlin oder des Los Angeles Philharmonic ausgezeichnet wurde. Als erster Künstler aus dem Klassik-Bereich erhielt Zubin Mehta 2011 einen Stern auf dem Walk of Fame in Hollywood.
Zubin Mehta - Davide Livermore
Nadine Sierra, Francesco Meli, Plácido Domingo
Teatro Maggio Musicale
Maggio Musicale Fiorentino, am 18.
J. Brahms: Tragische Ouvertüre
B. Bartók: Klavierkonzert Nr. 2
J. Brahms: Sinfonie Nr. 4 e-Moll
Zubin Mehta
Zubin Mehta, 1936 im indischen Bombay geboren, studierte zwei Semester Medizin, konzentrierte sich dann jedoch auf die Musik und wurde an der Akademie für Musik und Darstellenden Kunst bei Hans Swarowsky in Wien ausgebildet. 1961 bereits dirigierte er die Wiener und Berliner Philharmoniker und startete seitdem eine herausragende internationale Karriere. Das Israel Philharmonic Orchestra übernahm Zubin Mehta 1977 als Chefdirigent, vier Jahre später wurde er von ´seinem´ Orchester zum Music Director auf Lebenszeit ernannt. Seit 1964, als Zubin Mehta sein Debut als Operndirigent gab, stand er allen namhaften Orchestern vor und ist besonders bekannt für seine Interpretationen neoromantischer, symphonischer Musik wie der von Anton Bruckner, Richard Strauss oder Gustav Mahler. Sein Dirigat versprüht eine außergewöhnliche Extravaganz und Kraft, wofür er u.a. als Ehrendirigent der Wiener und Münchner Philharmoniker, des Bayerischen Staatsorchesters, der Staatskapelle Berlin oder des Los Angeles Philharmonic ausgezeichnet wurde. Als erster Künstler aus dem Klassik-Bereich erhielt Zubin Mehta 2011 einen Stern auf dem Walk of Fame in Hollywood.
Zubin Mehta
Klavier: Yefim Bronfman
Teatro Maggio Musicale



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