von Donnerstag 29. Dezember 2022 bis Sonntag 1. Januar 2023, 3 Nächte 
Arrangement 10, Silvester
Charodeyka, P. I. Tschaikowsky, am 30., Neuproduktion
Valentin Uryupin - Vasily Barkhatov
Asmik Grigorian
Die Sopranistin aus der litauischen Hauptstadt Vilnius ist spätestens seit ihrer aufsehenerregenden Titelpartie der Salome bei den Salzburger Sommerfestspielen 2018 auch dem breiten Publikum bestens bekannt. In der packenden Neuproduktion von Romeo Castellucci unter dem Dirigat Franz Welser-Mösts brillierte die 1981 geborene Asmik Grigorian und verzauberte Kritiker wie Publikum mit ihrer betörenden Stimme sowie ihrer ausdrucksstarken Bühnenpräsenz gleichermaßen. Für ihre Darstellung wurde die Tochter eines Sängerehepaares mit dem Österreichischen Musiktheaterpreis als „Beste weibliche Hauptrolle“ ausgezeichnet.
Es mag scheinen, als wäre der „Star-Erfolg“ für Grigorian quasi über Nacht gekommen, doch die nachfolgenden Bühnen-Stationen standen davor bereits fest: In der Spielzeit 2018/2019 gab sie ihr erfolgreiches Haus- und Rollendebut an der Mailänder Scala als Marietta (Die tote Stadt). Alle namhaften Opernhäuser dürfen sich zukünftig auf diese großartige Stimme freuen.
Asmik Grigorian, Claudia Mahnke, Alexander Mikhailov, Iain MacNeil, Frederic Jost
Opernhaus
Manon Lescaut
G. Puccini
Nach dem großen Erfolg von Jules Massenets gleichnamiger Oper vertonte Giacomo Puccini (1858-1924) im Jahr 1892 ebenfalls den bekannten Stoff des Abbé Prévost: Im Vergleich zur französischsprachigen Version wollte er die Oper auf italienische Art schreiben, voller Leidenschaft und mit großer Verzweiflung. Dass ihm dies gelang, attestierte ihm ein begeistertes Publikum, das der Uraufführung am Teatro Regio in Turin beiwohnte. Auch heute bescheinigen Kritiker Puccinis Meisterwerk eine enorme Suggestivkraft. Mit „Manon Lescaut“ hatte Puccini auch seinen internationalen Ruf als anerkannter Komponist gefestigt. Für die dramatische Todesszene im Finale schuf er eine düstere und erschütternde Gefühlswelt, die er in diesem hohen Ausmaß nie mehr erreichen sollte. Zudem zeichnet sich „Manon Lescaut“ durch eine Fülle neuer Melodien und Motive aus, die in ihrem Einfallsreichtum und ihrer musikalischen Schönheit Ewigkeitswert besitzen. Allein die sechs äußerst unterschiedlichen Solostücke für Des Grieux gehören zu den anspruchsvollsten Tenorpartien, die Puccini je schrieb. Die charakterlich unausgereifte Figur der Manon steht im Gegensatz zu seinen späteren Titelheldinnen, da ihr die innere Stabilität fehlt und sie sich nicht nur von der Liebe, sondern auch von niederen Motiven wie Gier, Gefall- und Prunksucht leiten lässt.
Manon Lescaut, G. Puccini, am 31.
Modestas Pitrenas - Alex Ollè
Asmik Grigorian
Die Sopranistin aus der litauischen Hauptstadt Vilnius ist spätestens seit ihrer aufsehenerregenden Titelpartie der Salome bei den Salzburger Sommerfestspielen 2018 auch dem breiten Publikum bestens bekannt. In der packenden Neuproduktion von Romeo Castellucci unter dem Dirigat Franz Welser-Mösts brillierte die 1981 geborene Asmik Grigorian und verzauberte Kritiker wie Publikum mit ihrer betörenden Stimme sowie ihrer ausdrucksstarken Bühnenpräsenz gleichermaßen. Für ihre Darstellung wurde die Tochter eines Sängerehepaares mit dem Österreichischen Musiktheaterpreis als „Beste weibliche Hauptrolle“ ausgezeichnet.
Es mag scheinen, als wäre der „Star-Erfolg“ für Grigorian quasi über Nacht gekommen, doch die nachfolgenden Bühnen-Stationen standen davor bereits fest: In der Spielzeit 2018/2019 gab sie ihr erfolgreiches Haus- und Rollendebut an der Mailänder Scala als Marietta (Die tote Stadt). Alle namhaften Opernhäuser dürfen sich zukünftig auf diese großartige Stimme freuen.
Asmik Grigorian, Domen Krizaj, Joshua Guerrero, Alfred Reiter, Jonathan Abernethy
Opernhaus



Hotelinformationen für Frankfurt 10
Frankfurt, Steigenberger Frankfurter HofFrankfurt, Steigenberger Frankfurter Hof
Steigenberger Frankfurter Hof *****
Das traditionsreiche, bereits 1876 gegründete Hotel Steigenberger Frankfurter Hof ***** verfügt über 303 luxuriöse und stilvoll eingerichtete Zimmer und Suiten. Das Restaurant „Français“, das dank seines Küchenchefs Patrick Bittner mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet wurde, ist der Treffpunkt für Feinschmecker. Die OSCAR-Brasserie bietet regionale Spezialitäten und ein Wellnessbereich mit Sauna und Hamam steht Ihnen ebenso zur Verfügung. Im Herzen der historischen Altstadt und des Finanzviertels gelegen erreichen Sie das Opernhaus in fünf, die Alte Oper in zehn Gehminuten.



Pauschalpreis pro Person für Frankfurt 10
EZ-Zuschlag/ Nacht
Steigenberger Frankfurter Hof
1.220,- Euro



Im Pauschalpreis inkludiert
Übernachtungen im Doppelzimmer inkl. Frühstück, gute Eintrittskarten, Reiserücktrittskosten-/ Insolvenzversicherung.