Orpheus internationale opern- und konzertreisen
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von Freitag 28. April bis Montag 1. Mai 2023, 3 Nächte 
Arrangement 29
Philharmonisches Staatsorchester Hamburg, am 28.
L. van Beethoven: Sinfonie Nr. 8 F-Dur
S. Shepherd: Neues Werk
Kent Nagano
Cello: Jan Vogler
Elbphilharmonie
La Traviata
G. Verdi
Das letzte Stück der so genannten trilogia popolare ist ein Werk vollkommener Innerlichkeit und gilt zu Recht als eines der im romantischen Genre unübertroffenen Meisterwerke. Als literarischer Vorlage bediente sich Giuseppe Verdi (1813-1901) des berühmten Romans „La dame aux camélias“ des französischen Schriftstellers Alexandre Dumas; lediglich die Namen der Protagonisten wurden abgeändert.
Obwohl der Oper aus musikalischer Sicht ein großer Erfolg beschieden war, wurde gleichzeitig die moralische, allzu freizügige und liberale Einstellung des Werks kritisiert. Verdi zeichnete mit der “traviata” (= die auf Abwege gekommene) eine hochempfindsame Hauptfigur, auf der sein ganzes Augenmerk liegt – gleich einer psychologischen Studie der menschlichen Natur mit all ihren Lastern, Nöten und Begierden, aber auch der Fähigkeit zum Verzicht um der Lieben willen.
Von der ersten Note an deutet sich ein Seelendrama an, das statt wie üblich mit einer Ouvertüre im klassischen Stil mit einem intimen Vorspiel beginnt. Als autobiographisches Element fließt in die Thematik sicherlich mit ein, dass Verdis Lebensgefährtin Giuseppina Strepponi an einer schweren Krankheit litt und Verdi, der bereits früh seine erste Frau verloren hatte, auch um deren Leben fürchtete. Zudem war der Komponist aufgrund seines Verhältnisses mit der Strepponi übler Nachrede ausgesetzt, sodass er dieses Thema in der Figur des wohlanständig auftretenden Vaters Germont künstlerisch verarbeitete.
Die Uraufführung 1853 im Teatro La Fenice geriet aufgrund mehrerer Faktoren zur Farce. Zum Einen sicherlich, da Verdi mit diesem Sujet der italienischen Gesellschaft einen ungewollten Spiegel vorhielt, zum Anderen wegen stimmlicher Defizite der Interpreten. Ein Jahr später allerdings, ebenfalls in Venedig und nur leicht modifiziert, begann der weltweite, ungebrochene Siegeszug der „La traviata“. Die tragische Liebesgeschichte um die Kurtisane Violetta ist bis heute die beliebteste Oper Verdis und zählt zu den meistgespielten Werken überhaupt.
La Traviata, G. Verdi, am 29.
Giampaolo Bisanti - Johannes Erath
Ruth Iniesta, Francesco Demuro, Andrzej Dobber
Hamburgische Staatsoper
Norma, V. Bellini, am 30.
Giampaolo Bisanti - Yona Kim
Saioa Hernández, Karine Deshayes, Najmiddin Mavlyanov, Tigran Martirossian
Hamburgische Staatsoper



Hotelinformationen für Hamburg 29
Hamburg, Fairmont Vier JahreszeitenHamburg, Fairmont Vier Jahreszeiten
Fairmont Vier Jahreszeiten *****
Regelmäßig zu einem der besten Hotels Europas gekührt, bietet das direkt an der Binnenalster gelegene Fairmont Vier Jahreszeiten ***** perfekten Service. Alle 156 Gästezimmer und Suiten zeichnen sich durch eine stilvolle Einrichtung mit höchstem Anspruch an Luxus und Eleganz aus. Vier exquisite Restaurants und Bars bieten eine große kulinarische Vielfalt. Über den Dächern von Hamburg finden die Gäste eine Wellness-Oase. Zur Staatsoper sind es fünf Gehminuten, die Elbphilharmonie erreichen Sie in ca. zehn Taximinuten.
Hamburg, The Westin HamburgHamburg, The Westin Hamburg
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Pauschalpreis pro Person für Hamburg 29
EZ-Zuschlag/ Nacht
Fairmont Vier Jahreszeiten
1.730,- Euro
100-180,- Euro
The Westin Hamburg
Auf Anfrage
130-180,- Euro



Im Pauschalpreis inkludiert
Übernachtungen im Doppelzimmer inkl. Frühstück, gute Eintrittskarten, Reiserücktrittskosten-/ Insolvenzversicherung.