Orpheus internationale opern- und konzertreisen
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von Freitag 30. Dezember 2022 bis Montag 2. Januar 2023, 3 Nächte 
Arrangement 10, Silvester
Sinfonie Nr. 9 d-Moll, L. van Beethoven, am 31., 17.00 Uhr
Andris Nelsons
Der charismatische Lette Andris Nelsons bekam als Kind einer Musikerfamilie die Musik in die Wiege gelegt. Bevor sich Nelsons auf das Dirigierstudium fokussierte, spielte er zunächst Trompete im Orchester der Lettischen Nationaloper. Nach seinem erfolgreichen Studienabschluss und Privatunterricht bei Maestro Mariss Jansons stieg er rasch zu einem der gefeierten jungen Dirigenten seiner Generation auf. Unter anderem mit folgenden Top-Klangkörpern verbindet der 1978 in Riga geborene Nelsons eine erfolgreiche Zusammenarbeit: Berliner Philharmoniker, Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, Wiener Philharmoniker, Tonhalle-Orchester Zürich oder das Concertgebouw-Orchester in Amsterdam. Weitere Gastengagements führten ihn etwa zu den Bayreuther Festspielen, der Deutschen Oper Berlin, der Staatsoper Unter den Linden, an die Metropolitan Opera und an das altehrwürdige Royal Opera House am Covent Garden. Aktuell ist er Musikdirektor des Boston Symphony Orchestra sowie Kapellmeister des Gewandhauses in Leipzig. Mit beiden Orchestern absolviert Nelsons erfolgreiche Konzerttourneen und engagiert sich aktiv für einen regen Austausch zwischen den Orchestern inklusive gemeinsamer Konzerte.
Neben seiner Bühnentätigkeit steht Andris Nelsons exklusiv bei der Deutschen Grammophon unter Vertrag und veröffentlichte mehrere CD-Einspielungen.
Andris Nelsons
Solist: Christiane Karg, Wiebke Lehmkuhl,
Mauro Peter
Der im landschaftlich malerischen sowie musikbegeisterten Luzern geborene Mauro Peter (1987*) ist im lyrischen Tenorfach zu Hause. Als Kind sang er bei den Luzerner Sängerknaben und begann 2008 sein Studium an der Hochschule für Musik in München.
2012 gewann Peter den Robert-Schumann-Wettbewerb für sich und gab im gleichen Jahr seine Debuts bei der Schubertiade sowie im Rahmen des Young Singers Projekts bei den Salzburger Festspielen. Seither kehrt er regelmäßig auf die Festspielbühnen zurück. Neben seinem Festengangement am Opernhaus Zürich führen ihn seine Tourneen in den folgenden Jahren unter anderem an den Wiener Musikverein, die Münchner Philharmonie, das Concertgebouw in Amsterdam sowie den Pierre Boulez Saal und das Konzerthaus in Berlin.
Mauro Peters umfangreiches Repertoire umfasst dabei sowohl den intimen Liedgesang als auch große Oper. Der Schweizer Tenor arbeitete bereits mit den Dirigentengrößen Nikolaus Harnoncourt, Zubin Mehta, Fabio Luisi, Gustavo Dudamel, Iván Fischer, John Eliot Gardiner und Teodor Currentzis zusammen. Im Liedfach tritt Peter mit dem Pianisten Helmut Deutsch auf.
Mauro Peter,
Andre Schuen
Andrè Schuen studierte am Salzburger Mozarteum Solo-, Lied- und Oratoriengesang und besuchte daneben verschiedene Meisterkurse. 2006 gab der feinfühlige Bariton aus Südtirol sein Debut bei den Salzburger Festspielen und machte sich zunächst einen Namen als Liedsänger, während er von 2010 bis 2014 auch an der Oper Graz im festen Ensemble mitwirkte. Damit hat sich Andrè Schuen früh in seiner Karriere ein spartenübergreifendes Repertoire angeeignet. Heute führen ihn Engagements an renommierte Häuser und Festivals, darunter die Bayerische Staatsoper, das Concertgebouw in Amsterdam, die Hamburgische Staatsoper und Elbphilharmonie, die Schubertiade oder die Bregenzer Festspiele.
Im Liedfach tritt der 1984 geborene Schuen unter anderem mit seinen Schwestern, dem Boulanger Trio oder dem Klavierpartner Daniel Heide auf, zu seinem Opern-Repertoire gehören etwa die Titelpartien in Le nozze di Figaro, Don Giovanni, oder Guglielmo (Così fan tutte) und Don Fernando (Fidelio).
Andre Schuen
Gewandhausorchester
Gewandhaus
Rachmaninow, am 1., Ballett, 17.00 Uhr
Matthias Foremny
Opernhaus



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