Orpheus internationale opern- und konzertreisen
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von Donnerstag 9. bis Sonntag 12. Februar 2023, 3 Nächte 
Arrangement 7
La Damnation de Faust
H. Berlioz
Johann Wolfgang von Goethes „Faust“ fesselte zweifelsfrei die Leser seiner Zeit und spätestens mit der französischen Übersetzung durch Gérard de Nerval wurde die Geschichte um Faust und Margarete auch in Frankreich äußerst populär. Auch Hector Berlioz (1803–1869) war von dem Stoff fasziniert und vertonte voller Begeisterung zunächst die im Schauspiel vorkommenden Balladen, die er 1929 unter dem Titel veröffentlichte. Bis zum heute bekannteren Vierakter sollten jedoch noch mehrere Schaffensjahre vergehen: Die konzertante Uraufführung der erfolgte 1846 in Paris. Obwohl das Werk mit seiner vollen Orchesterbesetzung, Chor und Solistenbesetzung zweifelsfrei für die große Bühne konzipiert ist und zur übergeordneten Gattung Oper zählt, ist bis heute die konzertante Aufführung üblich.
La Damnation de Faust, H. Berlioz, am 10., konzertant
Pinchas Steinberg
Anita Rachvelishvili, Charles Castronovo,
Ildar Abdrazakov
Der charismatische Bass Ildar Abdrazakov ist seit gut 20 Jahren in allen Opern- und Konzerthäusern von Rang zu Hause. Nach seinem Gesangsstudium in seiner Heimatstadt im russischen Ufa (Baschkirien) gewann er zahlreiche Wettbewerbspreise, darunter „Maria Callas – Nuove voci per Verdi“. 2001 gab der damals 25-jährige Abdrazakov sein Debut am Teatro alla Scala in Mailand. Es folgten Engagements unter anderem an der Metropolitan Opera in New York, am Royal Opera House am Covent Garden, an der Wiener Staatsoper und bei den Salzburger Festspiele sowie an der Bayerischen Staatsoper in München. Auch im Festspielhaus Baden-Baden oder an der Pariser Oper ist der Bass regelmäßig zu Gast.
Zu seinen Paraderollen zählen neben den Titelpartien in „Attila“ und „Don Giovanni“ auch Moses in Rossinis „Moïse et Pharaon“. Eine langjährige erfolgreiche Zusammenarbeit auf der Bühne sowie als Exklusivkünstler der Deutschen Grammophon pflegt Abrazakov mit den Dirigentengrößen Riccardo Muti, Valery Gergiev, Riccardo Chailly und Sir Antonio Pappano.
Ildar Abdrazakov
Teatro Politeama



Hotelinformationen für Neapel 7
Neapel, Grand Hotel VesuvioNeapel, Grand Hotel Vesuvio
Grand Hotel Vesuvio *****
Das imposante Grand Hotel Vesuvio ***** ist in einem historischen Gebäude aus dem Jahr 1882 untergebracht und beherbergte seither Könige, Politiker, berühmte Persönlichkeiten und namhafte Künstler. Das Haus wurde aufwendig und luxuriös renoviert und bietet dem weltgewandten Reisenden eine noble Herberge auf Zeit. Es liegt an der Uferpromenade/ Hafen, nahe des Castel dell’Ovo. Von den meisten Zimmern genießt man einen atemberaubenden Blick über den Golf von Neapel. Das ausgezeichnete Restaurant „Caruso“ und ein Wellnessbereich (gg. Gebühr) tragen dazu bei, Ihnen einen unvergesslichen Aufenthalt in der Stadt am Fuße des Vesuv zu bescheren. Das Teatro San Carlo erreichen Sie in ca. 15 Gehminuten oder mit einer kurzen Taxifahrt.
Neapel, Grand Hotel Santa LuciaNeapel, Grand Hotel Santa Lucia
Grand Hotel Santa Lucia ****
Genießen Sie entspannte Tage im Grand Hotel Santa Lucia ****, das sich in einem eleganten und unaufdringlichen Stil direkt am Hafen des historischen Herzens von Neapel präsentiert. Ruhige und geräumige Zimmer, das farblich aufeinander abgestimmte Interieur und alle Annehmlichkeiten eines 4-Sterne-Hotels lassen keine Wünsche offen. Das Restaurant „Megaris“ verwöhnt Sie mit einem italienischen Frühstück, während Ihnen das schicke „Pavone Bar & Restaurant“ moderne aber authentische neapolitanische Gerichte kredenzt. Das Teatro San Carlo erreichen Sie in ca. 15 Gehminuten oder mit einer kurzen Taxifahrt.



Pauschalpreis pro Person für Neapel 7
EZ-Zuschlag/ Nacht
Grand Hotel Vesuvio
Auf Anfrage
Grand Hotel Santa Lucia
1.390,- Euro
110-140,- Euro



Im Pauschalpreis inkludiert
Übernachtungen im Doppelzimmer inkl. Frühstück, gute Eintrittskarten, Linienflug inkl. Hin-/ Rücktransfer zum/ vom Hotel, Reiserücktrittskosten-/ Insolvenzversicherung.