Orpheus internationale opern- und konzertreisen
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von Freitag 30. Dezember 2022 bis Montag 2. Januar 2023, 3 Nächte 
Arrangement 15, Silvester
La Forza del destino, G. Verdi, am 30.
Jader Bignamini - Jean-Claude Auvray
Anna Pirozzi, Elena Maximova, Russell Thomas,
Ludovic Tézier
Der Bariton Ludovic Tézier begann seine Bühnenkarriere an den Opern von Luzern und Lyon. Er zählt heute zu den Besten seines Faches und wurde für seine Leistung mit dem Titel des Chevalier de l’ordre des arts et des lettres geadelt.
Tézier ist seit fast 20 Jahren auf allen großen Bühnen der Musikwelt zu Gast, von der Metropolitan Opera in New York, über die Bayerische Staatsoper und die Salzburger Festspiele bis zum Teatro alla Scala in Mailand.
Sein erfolgreiches Debut am Covent Garden gab der 1968 in Marseille geborene Tézier 2004 in der Rolle des Albert (Werther), seither kehrt er immer wieder an das königliche Opernhaus zurück. Zuletzt war der Bariton 2019 in London in der hochkarätig besetzten und von Kritikern wie Publikum bejubelten Produktion von Giuseppe Verdis La forza del destino zu erleben: Dort begeisterte Tézier mit seiner packendend-düsteren Darstellung des Don Carlo an der Seite seiner Co-Stars Anna Netrebko (Leonora) und Jonas Kaufmann (Don Alvaro).
Ludovic Tézier, Nicola Alaimo, Ferruccio Furlanetto, James Creswell
Opéra Bastille
Schwanensee
P. I. Tschaikowsky
Wer hat nicht gleich den „Tanz der vier kleinen Schwäne“ vor seinem inneren Auge, wenn man an das Sujet Ballett denkt? Oder das rührende Pas de deux der Schwanenprinzessin Odette und ihres Prinzen Siegfried? Kaum ein anderes Werk hat die Ballettgeschichte bis in die heutige Zeit so stark geprägt wie Pjotr Iljitsch Tschaikowskys „Schwanensee“. Dabei fiel die Reaktion auf die Uraufführung im Moskauer Bolschoi-Theater 1877 eher verhalten aus: die Musik zu symphonisch, doch vor allem die Choreographie eher fade. Der Siegeszug des „Schwanensees“ begann erst 1895, als die Choreographen Marius Petipa und Lew Iwanow das Ballett überarbeiteten und im St. Petersburger Mariinsky-Theater zur Aufführung brachten – Tschaikowsky (1840-1893) war bereits verstorben.
Die Choreographie um die unschuldige weiße Schwanenprinzessin Odette, ihrer verführerischen Gegenspielerin Odile in Gestalt des schwarzen Schwans und der nach seiner großen Liebe suchende Siegfried gilt bis heute als Grundlage für alle Inszenierungen.
Schwanensee, P. I. Tschaikowsky, am 1., Ballett, 14.30 Uhr
Vello Pähn
Opéra Bastille



Hotelinformationen für Paris 15
Paris, Pavillon de la ReineParis, Pavillon de la Reine
Pavillon de la Reine *****
Das charmante Hotel Pavillon de la Reine***** besticht durch seine wunderbare Lage auf dem Place des Vosges im Marais-Viertel. Die 56 Zimmer und Suiten sind alle individuell eingerichtet, versprühen eine warme und romantische Atmosphäre und bieten Komfort und zurückhaltenden Luxus. Das Hotelrestaurant „Anne“ bietet mittags und abends à la carte Gerichte oder Menüs an und ist bereits ein beliebter Treffpunkt auch für externe Gäste geworden. Die Bastille-Oper liegt nur zehn Gehminuten entfernt.
Paris, The Chess HotelParis, The Chess Hotel
The Chess Hotel ****
In unmittelbarer Nähe des Palais Garnier liegt das Hotel The Chess ****, eine originelle Farbenwelt, die von Etage zu Etage ihr Bild ändert. Die Möbel von Gilles & Boissier nehmen einen ganz besonderen Platz in den rund 50 Zimmern ein: Lassen Sie sich überraschen. Ein Großteil der gastronomischen Produkte stammt von Bauernhöfen oder aus Biobetrieben der Region.



Pauschalpreis pro Person für Paris 15
EZ-Zuschlag/ Nacht
Pavillon de la Reine
2.490,- Euro
270-320,- Euro
The Chess Hotel
2.090,- Euro
130-170,- Euro



Im Pauschalpreis inkludiert
Übernachtungen im Doppelzimmer inkl. Frühstück, gute Eintrittskarten, Linienflug inkl. Hin-/ Rücktransfer zum/ vom Hotel, Reiserücktrittskosten-/ Insolvenzversicherung.