Orpheus internationale opern- und konzertreisen
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von Sonntag 1. bis Freitag 6. August 2021, 5 Nächte 
Arrangement 16
musicAeterna, am 2., 21.00 Uhr
W. A. Mozart: Symphonien g-Moll KV 550, C-Dur KV 551 "Jupiter"
Teodor Currentzis
Großes Festspielhaus
Wiener Philharmoniker, am 3.
R. Strauss: Ausgewählte Lieder für Singstimme und Orchester
A. Bruckner: Symphonie Nr. 7 E-Dur
Christian Thielemann
Christian Thielemann zählt seit vielen Jahren zu den großen deutschen Dirigenten unserer Zeit. Geboren 1959 im damaligen West-Berlin, begann er seine berufliche Laufbahn in seiner Geburtsstadt an der Deutschen Oper unter keinem geringeneren als Herbert von Karajan (1908-1989). Über verschiedene Stationen u. a. in Karlsruhe und Düsseldorf wechselte er 1988 als – damals jüngster Generalmusikdirektor – nach Nürnberg. Neun Jahre später kehrte Thielemann zurück nach Berlin an die Deutsche Oper, leitete anschließend von 2004 bis 2011 die Münchner Philharmoniker, jeweils ebenfalls in den Positionen des Generalmusikdirektors. Seit 2010 wirkt Thielemann bei den Bayreuther Festspielen mit. 2015 wurde er dort zum Musikdirektor ernannt. In der Spielzeit 2012/13 wechselte er nach Dresden zur Sächsischen Staatskapelle und übernahm zusätzlich 2013 die Position des Künstlerischen Leiters bei den Salzburger Osterfestspielen. Eine enge Bindung pflegt Christian Thielemann zu den Berliner und Wiener Philharmonikern. Für seine Leistungen erhielt Thielemann zahlreiche Auszeichnungen und Würdigungen, darunter seine Ehrendoktorwürde der Hochschule für Musik »Franz Liszt« Weimar, den Richard-Wagner-Preis, den Preis der Stiftung zur Förderung der Semperoper sowie seine Ehrenmitgliedschaft an der Royal Academy of Music in London und der Gustav Mahler Vereinigung Hamburg.
Christian Thielemann
Elīna Garanča
Elīna Garanča, 1976 in eine Familie von Musikern in der lettischen Hauptstadt Riga geboren, gehört heute zu den weltweit bedeutendsten Mezzosopranistinnen unserer Zeit.
Ihre Karriere begann am Meininger Staatstheater und führte sie über die Oper Frankfurt auf alle bedeutenden Bühnen der Welt. So sang sie an der New Yorker Metropolitan Opera, am Teatro alla Scala in Mailand, an der Opéra national de Paris, der Wiener Staatsoper und bei den Salzburger Festspielen. Ihr Repertoire umfasst u. a. Octavian (Der Rosenkavalier), Romeo (I Capuleti e i Montecchi), Charlotte (Werther), Marguerite (La Damnation de Faust), Dorabella (Così fan tutte) und Adalgisa (Norma).
Neben ihrer Opernarbeit tritt Elīna Garanča auch häufig als Konzertsängerin und in Recitals auf. Sie ist Trägerin zahlreicher Auszeichnungen. Mit ihrem Ehemann, dem britischen Dirigenten Karel Mark Chichon, hat sie zwei Kinder.
Elīna Garanča
Großes Festspielhaus
Il Trionfo del tempo e del disinganno
G. F. Händel
Das umfangreiche Schaffen Georg Friedrich Händels (1685-1759) ist im heutigen Bühnenrepertoire fest verankert. Dabei verdanken wir dies erst dem 20. Jahrhundert, als von Göttingen ausgehend Händels Werke wieder auf die Bühnen geholt wurden. Ein Repertoiregedanke, wie wir ihn heute kennen, war Künstlern wie Publikum des Barocks weitgehend fremd: Kompositionen dienten zumeist einem Anlass – die Folge ist eine schier unvorstellbare Fülle an Kompositionen. Dies spiegelt sich auch in Händels Schaffen wider, zu dem 42 Opern und 25 Oratorien zählen.
Händels erstes Oratorium „Il trionfo del Tempo e del Disinganno“ aus dem Jahr 1707 entstand in Zuge seiner Italienreise. Es handelt von der schönen Belezza und ihrem Disput mit Piacere (Vergnügen), Tempo (Zeit) und Disinganno (Erkenntnis). Mit seinem typisch schlanken Barockorchester und den vier Solostimmen, die zwischen Rezitativen, Arien, Duetten und Quartetten wechseln, steht das Oratorium ganz in der italienischen Oratorientradition. Das Libretto stammt von Kardinal Benedetto Pamphilj.
Il Trionfo del tempo e del disinganno, G. F. Händel, am 4., Oratorium
Gianluca Capuano - Robert Carsen
Mélissa Petit,
Cecilia Bartoli
Cecilia Bartoli ist aus der heutigen Klassikszene nicht wegzudenken - weder als Sängerin im Fach Mezzosopran, noch aus ihrem viel gelobten Engagement hinter der Bühne.
Früh wurde die 1966 geborene Sängerin von den Dirigentengrößen Herbert von Karajan und Daniel Barenboim gefördert. Ihr Kerngebiet führt vom Barock bis zum Belcanto-Gesang. Ihre virtuosen, dabei regelrecht mühelos wirkenden Koloraturen zeichnen Bartolis Gesang ebenso aus wie ihre starke Bühnenpräsenz und ihr Wissensdurst, das vorliegende Werk durch Partiturstudium – möglichst im Original und nahe zur historischen Aufführungspraxis – zu ergründen. Seit 2012 hat gebürtige Römerin zudem erfolgreich die Leitung der Salzburger Pfingstfestspiele inne, ab 2023 wird Bartoli zusätzlich die Künstlerische Leitung der Oper von Monte-Carlo, deren wunderschöner Salle Garnier ein wahres musikalisches Schmuckkästchen ist, übernehmen.
Neben den großen Opernproduktionen tritt die mit vielfachen Preisen ausgezeichnete Sängerin regelmäßig mit dem im Jahr 2016 von ihr initiierten Ensemble Les Musiciens du Prince Monaco auf. Eine enge Verbundenheit pflegt Cecilia Bartoli darüber hinaus zum Opernhaus Zürich, an dem sie regelmäßig bei Silvester- und Galavorstellungen zu Gast ist.
Cecilia Bartoli, Lawrence Zazzo, Charles Workman
Haus für Mozart
Klavierabend Grigory Sokolov, am 5.
Polonaisen von F. Chopin
Großes Festspielhaus



Hotelinformationen für Salzburg 16
Salzburg, Goldener HirschSalzburg, Goldener Hirsch
Goldener Hirsch *****
Das berühmte wie beliebte Luxushotel Goldener Hirsch ***** darf man als österreichische Institution bezeichnen. Die ehemalige Herberge aus dem Mittelalter, 2019 umfassend und liebevoll renoviert, vereint auf ganz besondere Art Komfort mit echter Gastlichkeit. Durch die ideale Lage gegenüber dem Festspielhaus ist das Hotel mit seinen 70 Zimmern während der Festspielwochen traditioneller Treffpunkt für Musikliebhaber aus aller Welt.
Salzburg, Sacher SalzburgSalzburg, Sacher Salzburg
Sacher Salzburg *****
Das Sacher Salzburg ***** steht als Inbegriff für die Verschmelzung von Tradition und modernem luxuriösen Komfort und liegt zentral am Ufer der Salzach. Das privat geführte Haus verbindet auf angenehmste Weise Eleganz mit österreichischem Charme. Für Sie sind Zimmer der Deluxe-Kategorie reserviert. Von der Terrasse des „Sacher Grill“ genießen Sie bei feiner Küche einen wunderschönen Blick auf die Salzach. Zum Festspielbezirk sind es ca. zehn Gehminuten.
Salzburg, Sheraton Grand SalzburgSalzburg, Sheraton Grand Salzburg
Sheraton Grand Salzburg *****
Das Sheraton Grand Salzburg ***** besticht durch zentrale, doch ruhige Lage sowie durch die einfühlsame architektonische Anpassung an das Landschaftsbild von Kurpark und Mirabellgarten. 166 großzügige und geschmackvoll eingerichtete Zimmer und Suiten stehen Ihnen zur Verfügung. Sehr zuvorkommender, persönlicher Service ist seit jeher das Aushängeschild dieses angenehmen Hauses. Zum Festspielbezirk kann ein Shuttle-Service angeboten werden.
Salzburg, AuerspergSalzburg, Auersperg
Auersperg ****
In dem in dritter Generation privat geführten Hotel Auersperg **** bildet die Kombination von Geschichte und Gegenwart eine gelungene Alternative zu den Luxushotels der Stadt. Das Hotel ist Mitglied der Vereinigung „Schlosshotels & Herrenhäuser“ und liegt ruhig doch sehr zentral am Beginn der Fußgängerzone Linzergasse. Das Frühstück ist liebevoll mit regionalen Bioprodukten bestückt. Geschätzt wird der persönliche Service, das familiäre Ambiente und der hoteleigene Garten als Oase der Erholung.
Salzburg, Die Gersberg AlmSalzburg, Die Gersberg Alm
Die Gersberg Alm ****
Ruhe und viel Natur finden Sie im sehr persönlich geführten Romantik Hotel Die Gersberg Alm ****, von dem Sie auf die Festung Salzburg hinunter blicken. Das Hotel verfügt über 40 individuelle und liebevoll eingerichtete Zimmer, teilweise mit Balkon. Das Restaurant mit gemütlichen Stuben verwöhnt Sie auch noch nach den Abendvorstellungen mit einer kleinen, aber feinen Karte. Entspannen Sie tagsüber auf der sonnigen Terrasse, im Garten oder am Pool.
Die Innenstadt erreichen Sie in ca. 15 Autominuten. Gerne reservieren wir Ihnen Ihre Festspieltransfers.



Pauschalpreis pro Person für Salzburg 16
EZ-Zuschlag/ Nacht
Goldener Hirsch
4.790,- Euro
100-390,- Euro
Sacher Salzburg
5.120,- Euro
100-330,- Euro
Sheraton Grand Salzburg
3.890,- Euro
100-200,- Euro
Auersperg
3.070,- Euro
90-130,- Euro
Die Gersberg Alm
2.950,- Euro
40-150,- Euro



Im Pauschalpreis inkludiert
Übernachtungen im Doppelzimmer inkl. Frühstück, gute Eintrittskarten, Förderergebühren, Reiserücktrittskosten-/ Insolvenzversicherung.