von Donnerstag 14. bis Sonntag 17. Oktober 2021, 3 Nächte 
Arrangement 10
Il Barbiere di Siviglia, G. Rossini, am 14., Neuproduktion
Michele Mariotti - Herbert Fritsch
Marianne Crebassa,
Juan Diego Flórez
Der peruanische Belcanto-Tenor Juan Diego Flórez (*1973) begeisterte sich zunächst für die Volksmusik seines Heimatlandes sowie Rock- und Popmusik, bevor er mit 17 Jahren seinen ersten Musikunterricht am Nationalkonservatorium erhielt. Es folgte ein Stipendiat am Curtis Institute of Music in den USA, wo Flórez auch erste Opernerfahrung sammelte. Seinen internationalen Durchbruch feierte Flórez  beim alljährlich im italienischen Pesaro stattfindenden Rossini Festival, als er – anstelle seiner geplanten Nebenrolle – kurzfristig für die Titelpartie des Corradino einsprang. Noch im gleichen Jahr folgte sein sensationelles Debut an der Mailänder Scala unter dem Dirigat Riccardo Mutis. Weltweite Engagements in allen großen Häusern folgten, darunter an der Wiener Staatsoper, der Metropolitan Opera in New York, der Bayerischen Staatsoper, den Salzburger Festspielen, das Festspielhaus in Baden-Baden und die Zürcher Oper.
Mehrere seiner CD-Einspielungen wurden mit dem Echo Klassik prämiert. 2007 wurde Flórez der Orden El Sol del Perú – die höchste peruanische Staatsauszeichnung – verliehen. Seine 2011 gegründete Sinfonía por  Perú ermöglicht heute Kindern in 20 Zentren den Zugang zu musikalischer Bildung. Für sein soziales Engagement wurde Floréz in die Riege der Goodwill Ambassadors der UNESCO aufgenommen.
Juan Diego Flórez, Davide Luciano, Paolo Bordogna
Staatsoper
Eugen Onegin
P. I. Tschaikowsky
Der Dichter Lenskij besucht seine Verlobte Olga, die mit ihrer Schwester Tatjana auf dem Gut ihrer Mutter lebt. Begleitet wird er von seinem Freund und Lebemann Eugen Onegin. Tatjana verliebt sich Hals über Kopf und gesteht Onegin ihre Gefühle. Dieser weist Tatjana zurück, da er sich nicht zu einem umsorgenden Gatten berufen fühlt. Als kurze Zeit später ein Ball zu Tatjanas Ehren gefeiert wird, überredet Lenskij seinen Freund, mitzukommen. Als Bemerkungen über Onegin und Tatjana aufkommen, rächt sich Onegin, in dem er mit Olga tanzt – die den Flirt nur zu gerne erwidert. Die Lage eskaliert, es kommt zum Duell, bei dem Onegin Lenskij erschießt und anschließend das Land verlässt. Jahre später treffen Tatjana, inzwischen verheiratet, und Onegin wieder aufeinander. Onegin verliebt sich, doch Tatjana bleibt ihrem Gatten gegenüber loyal und lässt den zutiefst verzweifelten Onegin zurück.

Pjotr Iljitsch Tschaikowsky (1840-1893) fürchtete, mit „Eugen Onegin“ 1878 ein eher belangloses, für kleine Bühnen ausgerichtetes Werk geschaffen zu haben – tatsächlich avancierte die auf Alexander Puschkins gleichnamigem Roman basierende Oper zu einem der weltweit wohl meistgespielten Werke des russischen Opernrepertoires.
Eugen Onegin, P. I. Tschaikowsky, am 15.
Tomas Hanus - Dmitri Tcherniakov
Nicole Car, Anna Goryachova, Helene Schneiderman, Larissa Diadkova,
Andre Schuen
Andrè Schuen studierte am Salzburger Mozarteum Solo-, Lied- und Oratoriengesang und besuchte daneben verschiedene Meisterkurse. 2006 gab der feinfühlige Bariton aus Südtirol sein Debut bei den Salzburger Festspielen und machte sich zunächst einen Namen als Liedsänger, während er von 2010 bis 2014 auch an der Oper Graz im festen Ensemble mitwirkte. Damit hat sich Andrè Schuen früh in seiner Karriere ein spartenübergreifendes Repertoire angeeignet. Heute führen ihn Engagements an renommierte Häuser und Festivals, darunter die Bayerische Staatsoper, das Concertgebouw in Amsterdam, die Hamburgische Staatsoper und Elbphilharmonie, die Schubertiade oder die Bregenzer Festspiele.
Im Liedfach tritt der 1984 geborene Schuen unter anderem mit seinen Schwestern, dem Boulanger Trio oder dem Klavierpartner Daniel Heide auf, zu seinem Opern-Repertoire gehören etwa die Titelpartien in Le nozze di Figaro, Don Giovanni, oder Guglielmo (Così fan tutte) und Don Fernando (Fidelio).
Andre Schuen, Bogdan Volkov, Dimitry Ivashchenko
Staatsoper
Peter Grimes, B. Britten, am 16., Neuproduktion, Premiere
Thomas Guggeis - Christof Loy
Agneta Eichenholz, Hanna Schwarz, Eric Cutler, Andrew Foster-Williams, Rupert Charlesworth
Theater an der Wien



Hotelinformationen für Wien 10
Wien, SacherWien, Sacher
Sacher *****
Das traditionsreiche und weltberühmte Luxushotel Sacher ***** entführt seine Gäste in eine andere Welt: Zu den illustren Gästen des Hauses zählten Indira Gandhi, Queen Elizabeth II und John F. Kennedy. Charmant gelebte Tradition, exzellenter Service, modernste Ausstattung sowie der erstklassige Standort vis-á-vis der Oper machen das Sacher zum stilvollen Zuhause in der Weltstadt Wien.
Wien, ImperialWien, Imperial
Imperial *****
1873 wandelte sich die Privatresidenz des Fürsten von Württemberg zum heute legendären Hotel Imperial *****. Die einzigartige Lage an der prachtvollen Wiener Ringstraße vis-à-vis dem Musikverein Wien macht das Haus zum perfekten Ausgangspunkt für alle Erkundungen. In den oberen Etagen genießt man in klassischen Zimmern den traumhaften Blick. Im mit einem Michelin-Stern und drei Gault-Millau-Hauben ausgezeichneten Restaurant „Opus“ genießen Sie feinste Küche.
Wien, BristolWien, Bristol
Bristol *****
Wiens einziges fin de siècle-Hotel Bristol ***** liegt direkt an der Staatsoper. Das im Jahre 1892 gegründete Haus hat seinen einzigartigen Charakter, eine Atmosphäre von Luxus und Kultur, bis in die heutige Zeit bewahrt. Die Ausstattung der 150 Zimmer ist bis ins Detail liebevoll arrangiert. Lassen Sie den Opernabend entspannt in der Bristol-Bar ausklingen - seit jeher das Herzstück des charmanten Hauses.
Wien, The Guesthouse ViennaWien, The Guesthouse Vienna
The Guesthouse Vienna ****
The Guesthouse Vienna **** ist ein besonderes Haus unter den Wiener Hotels: Neben Albertina und direkt hinter der Staatsoper gelegen befindet es sich in bester Umgebung inmitten des 1. Bezirks. Das moderne und unaufgeregt elegante Designhotel zeichnet sich durch eine freundliche und helle Einrichtung, einen liebevollen und individuellen Service sowie geschmackvolle und geräumige Zimmer aus – die großzügigen Deluxe-Zimmer mit Opernblick und Lesenische direkt am Fenster (Literatur für den Zeitraum Ihres Aufenthalts sowie die Getränke der Minibar sind inklusive) sind bei Orpheus-Gästen seit Jahren sehr beliebt. Und das Frühstück, herzlich am Tisch serviert, wird Sie durch seine Qualität und Frische begeistern.
Wien, Kaiserhof WienWien, Kaiserhof Wien
Kaiserhof Wien ****
Das Best Western Premier Kaiserhof Wien **** liegt in ruhiger Lage im historischen Herzen Wiens. 74 stilvolle Hotelzimmer und Suiten repräsentieren eine sympathische Verbindung von Jahrhundertwende-Architektur und modernster Ausstattung. Bester Service und die Liebe zum Detail verleihen dem Kaiserhof eine gemütliche Atmosphäre. Zur Staatsoper sowie zum Musikverein sind es ca. zehn Gehminuten.



Pauschalpreis pro Person für Wien 10
EZ-Zuschlag/ Nacht
Sacher
Auf Anfrage
170-410,- Euro
Imperial
Auf Anfrage
150-230,- Euro
Bristol
2.420,- Euro
140-420,- Euro
The Guesthouse Vienna
2.330,- Euro
140-280,- Euro
Kaiserhof Wien
2.120,- Euro
40-190,- Euro



Im Pauschalpreis inkludiert
Übernachtungen im Doppelzimmer inkl. Frühstück, gute Eintrittskarten, Linienflug inkl. Hin-/ Rücktransfer zum/ vom Hotel, Reiserücktrittskosten-/ Insolvenzversicherung.