von Donnerstag 24. bis Sonntag 27. März 2022, 3 Nächte 
Arrangement 19
L’Italiana in Algeri, G. Rossini, am 25.
Gianluca Capuano - Moshe Leiser
Nadezhda Karyazina, Rebeca Olvera,
Ildar Abdrazakov
Der charismatische Bass Ildar Abdrazakov ist seit gut 20 Jahren in allen Opern- und Konzerthäusern von Rang zu Hause. Nach seinem Gesangsstudium in seiner Heimatstadt im russischen Ufa (Baschkirien) gewann er zahlreiche Wettbewerbspreise, darunter „Maria Callas – Nuove voci per Verdi“. 2001 gab der damals 25-jährige Abdrazakov sein Debut am Teatro alla Scala in Mailand. Es folgten Engagements unter anderem an der Metropolitan Opera in New York, am Royal Opera House am Covent Garden, an der Wiener Staatsoper und bei den Salzburger Festspiele sowie an der Bayerischen Staatsoper in München. Auch im Festspielhaus Baden-Baden oder an der Pariser Oper ist der Bass regelmäßig zu Gast.
Zu seinen Paraderollen zählen neben den Titelpartien in „Attila“ und „Don Giovanni“ auch Moses in Rossinis „Moïse et Pharaon“. Eine langjährige erfolgreiche Zusammenarbeit auf der Bühne sowie als Exklusivkünstler der Deutschen Grammophon pflegt Abrazakov mit den Dirigentengrößen Riccardo Muti, Valery Gergiev, Riccardo Chailly und Sir Antonio Pappano.
Ildar Abdrazakov, Nicola Alaimo, Ilya Altukhov
Opernhaus
Macbeth
G. Verdi
„Macbeth“ ist Giuseppe Verdis (1813-1901) zweite von sieben Literaturopern und basiert auf dem gleichnamigen Drama von William Shakespeare. Die Uraufführung fand 1847 im Teatro alla Pergola in Florenz statt, revidierte Fassungen kamen etliche Jahre später in St. Petersburg und Paris jeweils das erste Mal auf die Bühne.
Die Entstehung von „Macbeth“ fällt in die Spätzeit des Belcanto; Verdi löst die festgefügten Schemata im Gesang auf und legt bei dieser Oper seinen ganzen Ideenreichtum auf den Fokus der Orchestrierung, der Wegweiser für seine weiteren Kompositionen werden sollte. Das Werk wurde insgesamt sehr gut aufgenommen, auch wenn das Fehlen einer Liebesszene bemängelt wurde – in der Tat ist „Macbeth“ eine der wenigen Opern, deren Handlung von Machtgier und deren daraus resultierenden Konsequenzen bestimmt wird.
Im Schottland des 11. Jahrhunderts prophezeien die Hexen dem General Macbeth eine Zukunft als König, die dieser sich auch blutig erwirbt. Befeuert wird er dabei von seiner machthungrigen Gattin, Lady Macbeth, deren Figur Verdi einen wesentlich größeren Handlungsspielraum zugesteht, als dies im Original von Shakespeare der Fall ist. Macbeths tragisches Ende beschließt diese an dramatischen Szenen reiche Oper.
Nach mehreren Jahrzehnten des Vergessens gehört „Macbeth“ heute zum traditionellen Verdi-Repertoire und wird auf allen großen Bühnen gegeben.
Macbeth, G. Verdi, am 26.
Nicola Luisotti - Barrie Kosky
Anna Netrebko
Anna Netrebko, 1971 im russischen Krasnodar geboren, studierte Gesang am Konservatorium von St. Petersburg und bei Renata Scotto. Sie gilt als die beste und berühmteste Sopranistin unserer Zeit - zu Beginn ihrer Karriere auch als Popstar der Klassikszene, obwohl sie sich ausschließlich der klassischen Musik widmet. Ihre Vorstellungen sind allesamt ein (mediales) Ereignis und stets restlos ausverkauft. Anna Netrebko gastiert regelmäßig an der Metropolitan Opera in New York, der San Francisco Opera, der Lyric Opera of Chicago, dem Royal Opera House Covent Garden in London, dem Teatro alla Scala in Mailand, der Opéra national de Paris, der Wiener und der Berliner Staatsoper und am Opernhaus Zürich sowie bei den Salzburger Festspielen. Dort feierte sie 2002 als Donna Anna in Don Giovanni unter dem Dirigenten Nikolaus Harnoncourt ihren endgültigen internationalen Durchbruch.
Zu ihrem Repertoire gehören Partien wie Violetta Valéry (La traviata), Maddalena di Coigny (Andrea Chénier), Lady Macbeth (Macbeth), Leonora (Il trovatore), Tatjana (Eugen Onegin), Elsa (Lohengrin) sowie die Titelpartien in Tosca, Aida, Lucia di Lammermoor, Adriana Lecouvreur und Manon Lescaut. Zahlreiche DVDs und CDs belegen ihre enorme Popularität und Strahlkraft als begnadete Sängerin. Ihre Liederabende und Auftritte werden von Kritikern und Publikum gleichermaßen als Sternstunden erlebt und mit frenetischem Applaus bedacht.
2006 erhielt sie zusätzlich die österreichische Staatsbürgerschaft. Anna Netrebko hat einen Sohn aus der Partnerschaft mit dem Bassbariton Erwin Schrott und ist aktuell mit dem Tenor Yusif Eyvazov verheiratet.
Anna Netrebko, George Petean,
Benjamin Bernheim
Der 1985 in Paris geborene Benjamin Bernheim ist ein lyrischer Tenor, dessen Debutalbum 2019 bei der Deutschen Grammophon erschien. Bernheim gilt als hervorragender Interpret des italienischen und französischen Fachs. Nach Abschluss seines Studiums wurde er in das Züricher Opernstudio aufgenommen. 2012 debütierte er bei den Salzburger Festspielen, im Anschluss daran war er auch bei den Pfingstfestspielen in Salzburg zu Gast. Markante Stationen seiner aufstrebenden Karriere waren die Semperoper Dresden, das Opernhaus Zürich, die Wiener Staatsoper, das Royal Opera House und das Teatro alla Scala. Konzertant trat Bernheim in Puccinis „Messa di Gloria“ mit dem London Symphony Orchestra unter der Leitung von Sir Antonio Pappano sowie bei einem Konzert anlässlich der Feierlichkeiten „150 Jahre Staatsoper am Ring“ auf. 2019 gab der junge Künstler sein gefeiertes Rollendebüt als Duca in „Rigoletto“ an der Bayerischen Staatsoper, nachdem er als Alfredo in einer Aufsehen erregenden Inszenierung von „La Traviata“ an der Opéra de Paris mit seiner Bühnenpartnerin Pretty Yende als Violetta für Furore gesorgt hatte.
Benjamin Bernheim, Vitalij Kowaljow
Opernhaus



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