von Donnerstag 5. bis Sonntag 8. Januar 2023, 3 Nächte 
Arrangement 10
Der Nussknacker
P. I. Tschaikowsky
Es ist das Weihnachts-Ballett schlechthin: Pjotr Iljitsch Tschaikowskys „Der Nussknacker“. Darüber hinaus komplettiert es die Ballett-Trilogie Tschaikowskys (1840-1893), die heute festes Kernrepertoire jeder Balletttruppe sind: „Schwanensee“, „Dornröschen“ und „Der Nussknacker“.
Das Ballett feierte im Dezember 1892 im St. Petersburger Mariinsky-Theater seine Uraufführung und beruht auf dem von E. T. A. Hoffmann verfassten Märchen „Nussknacker und Mausekönig“.
Am Weihnachtsabend wird der jungen Klara (manchmal auch nach Hoffmanns Vorlage Marie genannt) ein hölzerner Nussknacker geschenkt. In der Nacht verwandelt sich dieser in eine lebendige Erscheinung und Marie tritt an seiner Seite mit ihm in die Schlacht, in welcher der Nussknacker mit seinen Soldaten gegen den boshaften Mäusekönig und dessen Gefolge kämpft. Nach dem siegreichen Ende verwandelt sich der Nussknacker in seine wahre Gestalt, einen schönen Prinzen. Marie und dem Sieg zu Ehren wird ein rauschendes Fest veranstaltet.
Für den Schluss gibt es unterschiedliche Versionen. In der populärsten Fassung fand die Geschichte in Klaras Träumen statt. Mit ihrem Aufwachen verwandelt sich der zum Leben erweckte Nussknacker mit seinen Soldaten wieder in Spielzeugfiguren.
Der Nussknacker, P. I. Tschaikowsky, am 6., konzertant
Rubén Gimeno
Orquestra Simfònica del Vallès
Palau de la Musica
Tosca
G. Puccini
„Tosca“ wurde am 14. Januar 1900 am Teatro Costanzi, dem heutigen Teatro dell’Opera di Roma uraufgeführt, symbolträchtig am Ort des Geschehens. Der Abend war ein gesellschaftliches Großereignis und neben Premierminister und der Königin waren auch die Komponisten Pietro Mascagni und Francesco Cilea anwesend. Mit seiner „Tosca“ betrat Giacomo Puccini (1858-1924) ein neues Jahrhundert und bekannte sich durch stark theatralische, auf Effekt bedachte Szenen mit ihr zur veristischen Oper einserseits als auch zur tragisch-heroischen Grand-Opéra andererseits.
Nachdem der Komponist das gleichnamige Drama von Victorien Sardous gesehen hatte, das mit Sarah Bernhardt in der Hauptrolle ein riesiger internationer Erfolg war, bemühte er sich bei Sardou erfolgreich um die Rechte für die Erstellung eines Librettos. Die Fülle der musikalischen Einfälle (mehr als 60 Themen treten leitmotivisch auf) und die atemlose Abfolge von Ereignissen sind wesentlich für die ungeheure Spannung und Dramatik der Oper verantwortlich. Durch die Fokussierung auf die Hauptperson gilt das Werk als “Primadonnenoper” schlechthin. Obwohl immer wieder vermutet wurde, dass hinter der Tosca eine historische Figur steht, so sind Personen und Handlung frei erfunden.
Der Hintergrund, vor dem sich die Handlung entspinnt, ist mit dem Zweiten Koalitionskrieg und der Schlacht bei Marengo im Jahr 1800 zwischen französischen und österreichischen Truppen allerdings historisch bestimmt. Napoleons vermeintliche Niederlage und sein dann doch abschließender Sieg über die Koalitionstruppen werden im 1. sowie im 2. Akt der Oper vermeldet.
Heute gehört „Tosca“ zu den beliebtesten und meist gespielten Opern überhaupt.
Tosca, G. Puccini, am 7.
Henrik Nánási - Rafael R. Villalobos
Maria Agresta, Michael Fabiano, Evgeny Nikitin
Gran Teatre del Liceu



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