von Sonntag 12. bis Mittwoch 15. Dezember 2021, 3 Nächte 
Arrangement 28 - Abgesagt
Orchester des Mariinsky-Theaters St. Petersburg, am 12.
D. Schostakowitsch: Sinfonie Nr. 1 f-Moll, Klavierkonzert Nr. 2 F-Dur, Sinfonie Nr. 4 c-Moll
Valery Gergiev
Klavier:
Denis Matsuev
Der 1975 im sibirischen Irkutsk geborene Denis Matsuev hat die Klassik als Sohn einer Musikerfamilie in die Wiege gelegt bekommen. Seit seiner frühen Kindheit erhielt er Klavierunterricht, bevor Matsuev 1991 sein Studium am Moskauer Konservatorium aufnahm. Sieben Jahre später gewann er den ersten Platz beim Internationalen Tschaikowsky Wettbewerb und gilt heute als einer der führenden Interpreten russischer Komponisten, insbesondere der Werke Rachmaninows.
Im Rahmen seiner Konzerttätigkeit arbeitete Matsuev mit namhaften Dirigenten und Klangkörpern zusammen, darunter Ricardo Chailly, Valery Gergiev, Mariss Jansons, Zubin Mehta oder Christian Thielemann sowie den Orchestern der Berliner, Londoner, Münchner und Wiener Philharmoniker, der Staatskapelle Dresden, Fillarmonica della Scala oder das Königliche Concertgebouw Orchestra Amsterdam.
Denis Matsuev
Konzerthaus
Orchester des Mariinsky-Theaters St. Petersburg, am 13.
D. Schostakowitsch: Cellokonzert Nr. 1 Es-Dur, Sinfonie Nr. 7 C-Dur
Valery Gergiev
Cello:
Gautier Capuçon
Leidenschaftlich und kraftvoll spielt Gautier Capuçon sein Cello "L’Ambassadeur" aus dem Jahre 1701 von Matteo Goffriler. Mit seinem virtuosen Spiel zählt der Franzose zu einem der gefragtesten Solo-Cellisten unserer Zeit.
Im Alter von fünf Jahren erhielt Capuçon seinen ersten Cellounterricht und studierte später am Conservatoire National Supérieur in Paris. Weiterhin besuchte er in Wien die Meisterklasse von Heinrich Schiff und wurde 2001 bei den Victoires de la Musique als Nachwuchskünstler des Jahres ausgezeichnet. Früh sammelte Capuçon – gemeinsam mit seinem 5 Jahre älterem Bruder, dem Violinisten Renaud Capuçon – Spielpraxis in der Kammermusik. Bis heute bildet die Kammermusik neben seiner Tätigkeit als Solist einen Schwerpunkt seines künstlerischen Repertoires.
In den letzten Jahren arbeitete der 1981 in Chambéry geborene Musiker unter anderem mit zahlreichen Spitzenorchestern wie dem London Symphony Orchestra, den Berliner Philharmonikern, der Staatskapelle Dresden, den Münchner Philharmonikern, dem Royal Concertgebouw Orkest oder dem Gewandhausorchester Leipzig sowie mit namhaften Solistenkollegen wie Lisa Batiashvili, Leonidas Kavakos und Yuja Wang zusammen. Dabei setzt sich Gautier Capuçon neben altbewährter Cello-Literatur auch stets mit selten gespielten Werken und Neukompositionen auseinander, um sein Repertoire so kontinuierlich zu erweitern.
Gautier Capuçon
Konzerthaus
Orchester des Mariinsky-Theaters St. Petersburg, am 14.
D. Schostakowitsch: Violinkonzert Nr. 1 a-Moll, Sinfonie Nr. 8 c-Moll
Valery Gergiev
Violine: Emmanuel Tjeknavorian
Konzerthaus



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